Radlader-Konsole XR 4309 Generation II

Arbeitserleichterung verschaffen

Mehr Übersicht, weniger Papier und Erleichterungen in den Arbeitsabläufen – für Radladerfahrer Manfred Kaul von der Hülskens Liebersee GmbH & Co. KG bringt die Generation II der Radlader-Konsole XR 4309 viele Vorteile. Foto: Michael Schlutter

Die Entwicklung dieses Produktes reicht bis in das Jahr 2015 zurück. "Wir haben bei einem Kunden begonnen, die dort vorhandene eingebaute Radlader-Waage datentechnisch auf eine Konsole zu übernehmen und direkt mit dem damals dort genutzten Warenwirtschaftssystem zu verbinden", sagt Praxis-EDV-Vorständin Beate Volkmann. Prinzipiell lasse sich diese Technik in jedes moderne ERP-System integrieren, wobei die Anbindung an die eigene Softwarelösung WDV2022 TEAM am optimalsten funktioniere. Diese digitale Verwaltung der wichtigsten Daten in Echtzeit bringen wesentlich mehr Übersicht sowie eine deutliche Einsparung an Arbeitszeit und Papier.

Denn Lieferscheindaten wie Aufträge, Kunden, Baustellen, Artikel und Zufuhrarten sind direkt über unterschiedliche Matchcodes sowie Filterfunktionen vorhanden und können vom Radladerfahrer mit geringem Aufwand direkt abgerufen werden.

Manuelle Eingaben und eine dauerhafte Preisprüfung der Radlader-Lieferscheine in der Verwaltung sind weitgehend nicht mehr notwendig, da der Lieferschein-Datensatz direkt in die WDV2022 TEAM, an SAP oder andere zentrale Warenwirtschaftssysteme übergeben wird. Die heutige Konsolenintegration arbeite außerdem problemlos mit den verschiedensten Wiegesystemen wie Pfreundt WK 60 oder BARK in Verbindung mit Kfz – oder Chipkartenerkennungssystemen sowie einer Verwiegung durch personenlose integrierte stationäre Eingangswaagen vollautomatisiert zusammen. Komfortabel werde das Ganze durch eine elektronische Bestellfunktion, welche durch den Kunden über das Web oder seinen Bauleiter vor Ort durch eine entsprechende Bauleiter-App online bearbeitet werden kann.

Damit alle Beteiligten zeitnah an den Lieferprozess angebunden sind, gehen die Lieferscheine nicht nur an die Zentrale zur Abrechnung sondern auch online an die Lieferfahrzeuge und die Baustelle. Der Fahrer bekommt seinen Frachtauftrag mit den Material-Beladedaten sowie den Fahrauftrag. Der Bauleiter oder Polier sieht sofort, wann sein Fahrzeug mit welchem Material beladen wurde, welche Fahrstrecke genutzt wird und die voraussichtliche Ankunftszeit auf der Baustelle. Dabei ist der Lieferschein entweder schon elektronisch unterschrieben, kann aber auch bei Bedarf in Papierform zur Verfügung gestellt werden. "Die heutigen Generation II des Models XR 4309 ist so flexibel, dass vollkommen individuelle Prozesse integriert werden können", erklärt Volkmann.

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