Schadstoffsanierung

Gut geplantes Vorgehen bewährt sich

Mit geschultem Personal und der notwendigen Gerätschaft gehen die Mitarbeitenden an die eigentliche Schadstoffsanierung. Foto: Oettinger

Anschließend erfolgt eine Freimessung als Nachweis der Schadstofffreiheit. Die Unternehmen der Oettinger-Gruppe – insbesondere die Oettinger GmbH (Abbruch) und OET GmbH (Entsorgung und Transporte) – nehmen sich dieser Aufgabe täglich an.

Im Rahmen der Vorplanung werden das Sanierungs- und Rückbaukonzept erstellt. Darauf folgt ein Entsorgungskonzept, welches bei Schadstoffvorkommen von der zuständigen Behörde (Erzeugerbehörde) verlangt wird. Das Entsorgungskonzept erstellt das Team in der Regel für den Bauherrn.

Mit geschultem Personal und der notwendigen Gerätschaft gehen die Mitarbeitenden an die eigentliche Schadstoffsanierung. Anfallende Schadstoffe sind unter anderem asbesthaltige Abfälle (von Asbestzement bis zu schwach gebundenem Asbest), Mineralfaserabfälle, Baureststoffe mit PCB (beispielsweise Fugenmassen), teerhaltige Baureststoffe (zum Beispiel Dachpappe, Dichtungsbahnen), schwermetallhaltige Materialien oder Brandschutt. Für alle diese Fraktionen müssen Entsorgungswege gefunden werden. Das Material wird sortenrein ausgebaut, getrennt und verpackt. Entsorgungsnachweise werden erstellt und das Material nach Freigabe von der Baustelle abgefahren. Erst dann kommt der eigentliche Abbruch, bei dem die ungefährlichen Fraktionen ebenfalls sortenrein getrennt erfasst und verwertet werden, unter anderem im BRZ Durmersheim (Bauschuttrecyclinganlage). Beispiele für solche Maßnahmen sind unter anderem die "Bauvorhaben Schadstoffsanierung und Rückbau KSC Haupttribüne Karlsruhe", "Landratsamt Karlsruhe" und "Sanierung Areal C Karlsruhe". Für diese komplexen Arbeiten ist die Oettinger-Gruppe laut eigener Aussage gut aufgestellt.

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