Maschinen, Stoffe, Verfahren

Minifertiger für den Einsatz auf schmalen Baustellen

Temperaturschwankungen gleicht der Ammann AFW 150-2 durch die gasbeheizte Vibrationsbohle aus. Foto: Ammann

Wenn Einbauteams per Hand Rad-, Gehwege oder Straßenbahngleise asphaltsanieren, gelingt ihnen nur schwer eine 1A-Einbauqualität mit absolut homogenem Erscheinungsbild der Deckschicht. GaLaBau-Firmen arbeiten mit maschinellem Asphalteinbau viel produktiver. Ein weiterer Vorteil sind die höhere Einbauqualität und ein homogenes Einbaubild als beim händischen Asphalteinbau.

Die Asphaltsanierung kleiner und mittelgroßer Flächen ist aufwändig und kostenintensiv. Deshalb fordern mehr und mehr Kommunen in ihren Ausschreibungen einen maschinellen Einbau. Mit Einbau-Breiten von 250 mm bis 1650 mm ist der AFW 150-2 von Ammann dafür ideal geeignet. Leicht erneuern lassen sich mit ihm die Oberflächen von Zufahrten, Carport-Stellplätzen, Rad- und Gehwegen, von wieder verfüllten Gräben sowie Flächen zwischen Tram-Schienen.

Für all diese Einbaumaßnahmen auf "schmalen Baustellen" bringt der Ammann-Minifertiger konstant die geforderte Leistung. Einbauqualität und Einbaubild des Asphalts sind stets hochqualitativ. Temperaturschwankungen gleicht der AFW 150-2 durch die gasbeheizte Vibrationsbohle aus. Sie hält den 180 °C heißen Asphalt bei der Ausbringung immer auf Temperatur. Mit Glättblechen an der Bohle werden bereits bis zu 40 Prozent vorverdichtet.

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