Universell gerüstet

Gerner setzt auf starke Hydrema-Bagger

Tobis Forster, Forster Baumaschinentechnik (v. l.), Hanna Gerner, Maximilian Walter, Max, Heinz und Brigitte Gerner von Gerner Transporte sowie Arnold Schuh, Hydrema Regionalleiter, mit dem MX16 und dem MX17. Foto: Gerner

Somit sei es nicht verwunderlich, dass heute der Sohn, Max Gerner, mit seinen Mitarbeitern der Firma Gerner Transporte nicht nur Material von A nach B bewege, sondern auch gleich auf der Baustelle dafür sorge, dass dort sehr viel bewegt wird und entsteht. So gehören neben dem klassischen Straßenbau auch der Bereich Abbruch, Baggerarbeiten, Erdbau, Garten- und Landschaftsbau, Kanalbau, Pflasterbau und vieles mehr zu den Betätigungsfeldern, in denen Max Gerner mit seinen vier Mitarbeitern tätig ist, erläutern die Unternehmer.

Um hier universell gut für jede Baustelle gerüstet zu sein, hat sich Max Gerner eigenen Aussagen zufolge von einem alten Bekannten beraten lassen, der ihm auch schon mal bei einer technischen Panne aus der Misere geholfen hat. Tobias Forster war früher nicht nur Werkstattleiter, sondern hat auch den Hydrema Mobilbagger bei einem großen Nürnberger Bauunternehmer gefahren und konnte aus dieser Zeit nur Gutes über diese Maschine berichten. Heute hat sich Tobias Forster ganz der Baumaschinentechnik hingegeben und betreibt mit seinem Unternehmen einen Servicebetrieb in Nürnberg und berät mit seiner Fachkenntnis eben auch Unternehmer wie Max Gerner, wenn sie sich mit der Investition von Maschinen beschäftigen. Er ist außerdem autorisierter Servicepartner von Hydrema, wie die Familie Gerner erläutert.

Max Gerner, der seit 2015 für sein vom Vater übernommenes Unternehmen verantwortlich ist, ist ganz froh über diese Beratung: "Als kleines Unternehmen hast Du nicht viel Zeit und verlässt Dich gerne auf eine entsprechende Expertise. Trotzdem haben wir nicht die Katze im Sack gekauft und zunächst einen Hydrema Mobilbagger angemietet. Der MX17 hat uns allerdings bereits nach kurzer Zeit so sehr begeistert, dass ich noch im letzten Jahr die Maschine dann übernommen habe", erzählt Max Gerner von seinem Produktwechsel, den er überhaupt nicht bereut. "Für uns war "Made in Germany" schon immer wichtig. 

Der dänisch-deutsche Hersteller überzeugte uns vor allem auch durch die besonders hochwertige Verarbeitung. Man hat in der großen Kabine viel Platz, man sitzt hervorragend und verfügt über einen großen Kühl- und Wärmeschrank. Noch viel wichtiger aber als der Komfort ist die enorme Kompaktheit und die Kraft, die der Hydrema tatsächlich hat. Er besticht durch seine Standsicherheit die er auch dann zeigt, wenn wir echt schweres Material mit dem Hydrema bewegen müssen. Und obwohl er so kräftig ist, hat er auch noch diese besondere Feinfühligkeit, die wir vor allem deshalb zu schätzen wissen, weil wir die Bagger mit dem OilQuick-Tiltrotator und dem OilQuick-Schnellwechsler ausgestattet haben. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten und die Vielseitigkeit sind dadurch enorm", weiß Max Gerner zu berichten.

"Es ist einfach schönes und wirklich kompromissloses Arbeiten, denn mit dem Hydrema kommst du wirklich in jede kleine Ecke, oder erreichst auch weit abgelegene Punkte auf der Baustelle", schwärmt er geradezu. Für den OQ65 als Schnellwechsler habe er sich deshalb entschieden, weil es möglich sei mit dieser Kombination und der Sandwich-Lösung auch in schmale Gräben gut hineinzugelangen.

Hydrema Regionalleiter Arnold Schuh bestätigt: "Man lernt von Fachleuten gerne dazu. Wir verkaufen selber sehr viel den OQ70-55, wohl auch weil der Bauunternehmer die Bandbreite dieses meistverkauften Wechslers in Deutschland zu schätzen weiß und Löffelwerkzeuge für Bagger von 18 bis 32 Tonnen Gewicht verwendet werden können. Man muss sich allerdings auch fragen, ob ein schwerer Löffel, der für einen 32 Tonnen Bagger gebaut ist, auch der richtige Löffel für den 18 Tonnen Bagger ist. Der OQ65 ist nicht nur ideal für Bagger von 14 bis 22 Tonnen Gewicht, er baut außerdem auch schmaler und ist deshalb für Rohrleitungsarbeiten optimal."

Wie richtig diese Entscheidung für Max Gerner war, sollte er nur wenige Monate nach dem Kauf des ersten Hydrema feststellen, denn der Ausfall einer Maschine führte zur Anmietung eines weiteren MX Citybaggers, der aufgrund der zwischenzeitlich gemachten Erfahrung mit dem MX17 auch gleich übernommen worden sei. Und so verfügt heute Max Gerner nach eigenen Angaben über eine moderne Hydrema-Flotte bestehend aus einem MX17 und einem MX16, beide sind mit dem OQ65 Schnellwechsler und dem OilQuick-Tiltrotator als Sandwich optimal ausgestattet.

Ausgewählte Unternehmen

Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de