Neue Mobilkrane

Gräber erweitert seine Kranflotte erneut

Zwei Neue Mobilkrane hat Anfang Mai der Arbeitsbühnen-, Stapler- und Kranvermietunternehmen Gräber im Liebherr-Werk Ehingen übernommen. Nur wenige Wochen zuvor hatte Liebherr schon einen LTC 1050-3.1 an die süddeutsche Unternehmensgruppe übergeben. Ein Mobilbaukran MK 140 und ein LTM 1090-4.2 sind ebenfalls bereits bestellt. Gräber betreibt ausschließlich Mobilkrane von Liebherr und hält eigenen Angaben zufolge den Fuhrpark kontinuierlich auf dem neuesten Stand der Krantechnik. Foto: Liebherr

Ein Mobilbaukran MK 140 und ein LTM 1090-4.2 sind ebenfalls bereits bestellt. Gräber betreibt ausschließlich Mobilkrane von Liebherr und hält den Fuhrpark kontinuierlich auf dem neuesten Stand der Krantechnik.

"Unser Unternehmen gründeten wir 1998 und begannen mit der Vermietung von Arbeitsbühnen und Staplern. Das ist auch heute noch unser Schwerpunkt. Als marktetabliertes Unternehmen starteten wir dann 2013 mit der Vermietung von Mobilkranen und können seither das komplette Paket anbieten. Bei Kranen haben wir von Anfang an auf Liebherr gesetzt", berichtet Firmeninhaber Alexander Gräber.

Immer auf neustem Stand

Gräber ist mit mehreren Niederlassungen in Süddeutschland – insbesondere im Bodenseeraum – aktiv. Aktuell betreibt die Unternehmensgruppe sieben Mobilkrane – alle von Liebherr. Dem Unternehmen ist es wichtig, den Fuhrpark immer auf dem neusten Stand zu halten. Thomas Gebhardt, Finanzleiter und Mitglied der Geschäftsleitung erklärt: "In diesem Jahr haben wir bereits drei neue Liebherr-Krane übernommen und zwei weitere sind bestellt. Die Krantechnik bei Liebherr ist innovativ und die Betreuung vor und nach dem Kauf ist hervorragend."

Kranübergabe im Herstellerwerk in Ehingen: Thomas Gebhardt (v. l.), Alexander Gräber (beide Gräber), Joachim Sommer (Liebherr-Werk Ehingen), Jörg Rössler (Gräber). Foto: Liebherr

Die beiden neuesten Krane ergänzen die Flotte in Bereichen, die bisher nicht optimal besetzt waren. "Den LTM 1070-4.2 haben wir auf Wunsch unserer Disponentin gekauft, denn uns fehlte ein Taxikran, der mit Ballast auf öffentlichen Straßen fahren kann", so Gräber.

Für Montage von Betonfertigteilen

Der LTM 1070-4.2 nimmt bei 12 t Achslast bis zu 10,7 t Ballast mit und kann daher ohne zusätzlichen Ballasttransport die Mehrzahl seiner Jobs übernehmen. Der Maximalballast des Liebherr-70-Tonners beträgt 14,5 t. Prokurist Jörg Rössler erklärt die Entscheidung für den LTM 1150-5.3: "Den 150-Tonner werden wir hauptsächlich für die Montage von Betonfertigteilen einsetzen. Er hat die dafür notwendige Leistung und wir haben ihn mit einem zweiten Hubwerk geordert. Damit lassen sich Komponenten bei der Montage geschickt in Position drehen. Der LTM 1150-5.3 passt hervorragend in den Bereich zwischen unseren 100- und 230-Tonner, unserem größten Kran."

Sehr langer Teleskopausleger

Der LTM 1150-5.3 bietet mit 66 m Länge einen der längsten Teleskopausleger seiner Klasse. Auch der Liebherr-150-Tonner kann ohne zusätzlichen Ballasttransport für eine Vielzahl von Jobs eingesetzt werden, denn er fährt mit 9 t Ballast auf öffentlichen Straßen.

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