Bobcat

Kompaktradlader ist leistungsstark und flexibel mit Anbaugeräten

Bobcats neues Premiummodell L95 bietet eine Kombination aus hoher Leistung, intuitiven Bedienelementen, Fahrerkomfort, Bedienerfreundlichkeit und Flexibilität mit Anbaugeräten. Foto: Bobcat


Der neue Kompaktradlader eignet sich ideal für eine Vielzahl von Anwendungen in der Landwirtschaft, wie für den Einsatz von Silagegabeln und bei der Arbeit in Gärfuttermieten.

Die Kombination aus dem kraftvollen Bobcat-Motor mit 75 PS, der Hydraulik und der maximalen Fahrgeschwindigkeit von 40 km/h sorgt beim L95 für Höchstleistung", erläutert Jiri Karmazin, Loaders Product Manager bei Bobcat. "Wie beim L75 und L85 gehören dazu auch eine komfortable und großräumige Kabine, hohe Stabilität und Hubkraft sowie eine beeindruckende Ausbrech-, Schub- und Zugkraft, neben einer umfassenden Auswahl an Bobcat-Anbaugeräten. Außerdem schützt die verbesserte automatische Schwingungsdämpfung den Fahrer vor Unebenheiten und unwegsamem Gelände."

Darüber hinaus ist die Maschine mit einer automatischen Feststellbremse und unterstützenden Funktionen bei Neigungen ausgestattet, die dafür sorgen, dass die Feststellbremse des L95 bei Bedarf automatisch aktiviert, beziehungsweise deaktiviert wird. Diese aus der Kfz-Technik bekannten Funktionen sind laut Herstellerangaben bei diesem Maschinentyp branchenweit einzigartig.

Der L95-Lader ist serienmäßig mit dem neuen, verbesserten Power Quick-Tach ausgestattet, einem mit allen gängigen Kupplungen der Branche kompatiblen Anbausystem. Das Power Quick-Tach-System wurde neugestaltet, um die Hydraulikanschlüsse zu vereinfachen und weiter zu schützen, insbesondere beim Austausch von Anbaugeräten in der Landwirtschaft.

Darüber hinaus gibt es die neueste Ausführung des Bob-Tach-Adapters für den Anbau zugelassener Bobcat-Anbaugeräte. Das Power Bob-Tach ist als Option erhältlich. Mit einer optional verfügbaren Hochleistungshydraulik von 100 l/min ist der L95 fit für Anbaugeräte mit hohem hydraulischen Leistungsbedarf, wie beispielsweise eine Schneefräse oder ein Schwenkbesen.

Zur besseren Leistung der Anbaugeräte mit hohem hydraulischen Leistungsbedarf wurde der Druck von 200 auf 225 bar erhöht. Diese Änderung verkürzt auch die Zeit für die automatische Herabsetzung um 50 Prozent, die zum Schutz der Hydraulikkomponenten bei kalter Maschine eingestellt ist.

Die integrierte Anbaugerätesteuerung ermöglicht den Wechsel des Steuermodus per Tastendruck, sodass sich die Motordrehzahl (und maximale Zusatzhydraulik) sowie die Fahrgeschwindigkeit der Maschine unabhängig voneinander steuern lassen. Über den 7-poligen Anschluss sind selbst die kompliziertesten Anbaugeräte intuitiv und effizient steuerbar.

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