Fuchs und Kiesel

Batteriebetrieb gibt den Takt an

Zu den Fuchs-Neuheiten zählte das Modell MHL820 Battery+. Foto: Kiesel

Einen Meilenstein setzte Fuchs mit dem Powerpack: Ein diesel-/hydraulisches Zusatzmodul, welches den Einsatzspielraum kabelgebundener Elektromaschinen erweitert und ein freies Verfahren zwischen den Netzanschlusspunkten erlaubt – vor Kurzem hat Fuchs die Elektromobilität laut eigenen Angaben auf das nächste Level gehoben, denn Nachhaltigkeit und Praktikabilität bei maximaler Flexibilität standen bei der Konstruktion der MHL820 BATTERY+ im Fokus. Besonders ist laut Hersteller, dass sich das Batteriemodul der MHL820 BATTERY+ stufenweise erweitern lässt. Im Basispaket liefern die verbauten Lithium-Ionen-Akkus genug Leistung, um die Maschine bis zu zwei Stunden autark zu betreiben. Während des Akkubetriebs seien dabei keinerlei Leistungseinbußen zu verzeichnen.

Das Laden der Maschine geschieht im Netzparallelbetrieb, vergleichbar mit einem Laptop. Sobald die Maschine an das lokale Stromnetz angeschlossen ist, werden die Akkus bei Bedarf automatisch geladen. Hierzu ist kein separates Ladegerät nötig. Dies verringere nicht nur die Komplexität der Maschine, es sichere zudem den zuverlässigen und langjährigen Einsatz. Die automatische Lastspitzenkappung schont in Verbindung mit dem serienmäßigen Softstarter nicht nur das lokale Stromnetz, sondern auch den Geldbeutel. Als Nebeneffekt lässt sich die MHL820 BATTERY+ auch an weniger starken Netzanschlusspunkten betreiben. Ausgewählte Fuchs-Modelle können auch nach dem Kauf mit einem Batteriemodul nachgerüstet werden. Mit diesem Feature ist die MHL820 BATTERY+ endgültig bestens gerüstet für eine nachhaltige Zukunft, verspricht Fuchs.

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